Bővebb ismertető
HINWEISE ZU DIESER BIBELAUSGABE
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Der Bibeltext
Der Bibeltext, der hier abgedruckt wird, stellt eine überarbeitete (revidierte) Fassung der Bibelübersetzung Martin Luthers dar. Um der besseren Verständlichkeit willen ist die äußere Form der Lutherübersetzung vorsichtig dem heutigen Sprachgebrauch angepaßt worden. Dies geschah durch einen Kreis von Fachleuten, die die evangelische Kirchenleitung in Zusammenarbeit mit den Bibelwerken berief. Die Revisionsarbeit wurde stufenweise abgeschlossen: für das Alte Testament 1964, für die Apokryphen 1970, für das Neue Testament 1984. Durch das Neue Testament von 1984 werden zwei vorhergehende Revisionsstufen (1956 und 1975) abgelöst, die wegen ihrer Einseitigkeit keine allgemeine Zustimmung gefunden haUen.
Gleichzeitig mit der neuen Textfassung wurden Umfang und Überschriften der Sinnabschnitte festgelegt.
Besondere Zeichen und Schriftarten
Nach bewährtem Herkommen bildet in dieser Bibelausgabe jeder biblische Vers einen eigenen Absatz. Der Beginn eines neuen Sinnabschnitts wird durch das Zeichen H zwischen Versziffer und Satzanfang kenntlich gemacht.
Wichtige Bibelworte (Kemstellen) sowie sinnbetonte Einzelwörter sind mit Hilfe von halbfetter Schrift hervorgehoben.
Das Wort »Herr« hat immer dann die Form Herr, wenn im hebräischen Grundtext der Gottesname »Jahwe« gebraucht wird (vgl. die Fußnote zu 2. Mose 3,15).
Durch dieselbe Schriftart werden wiederkehrende Zeilen in den Psalmen, sog. Kehrverse, hervorgehoben (z. B. Was betrübst du dich, meine Seele), ebenso die einführenden Angaben und musikalischen Zwischenbemerkungen der Psalmen, jedoch werden dabei keine großen Anfangsbuchstaben verwendet (z.B. ein psalm davids oder sela).
Die Psalmen und verwandte Stücke sind mit Schrägstrichen / versehen, die es erleichtern, die Texte im Wechsel zu sprechen oder zu singen. Der Schrägstrich bezeichnet die Mitte (Mittelzäsur, Mediatio) eines psalmodischen Verses. Er hat jedoch nur für das gemeinsame Singen nach den Psalmtönen eine Bedeutung. Man sollte auf keinen Fall an dieser Stelle zur anderen Sprechergruppe übergehen und damit die Psalmverse sinnwidrig zerhacken. Es wird jeweils der ganze psalmodische Vers von einer Gruppe gesprochen (oder gesungen); danach folgt die andere Gruppe mit dem nächsten. Nur zu Beginn kann der erste Halbvers vom Leiter allein »angestimmt« werden, worauf die erste Gruppe mit dem zweiten Halbvers einfällt. Als Abschluß empfiehlt sich der Lobpreis der Dreieinigkeit: »Ehre sei dem Vater und dem Sohne « Damit wird der Psalm in das Licht der neutestamentlichen Botschaft gerückt.
Wo der Beginn eines psalmodischen Verses nicht mit dem biblischen Versanfang zusammenfällt, wird mitten im biblischen (durch die Ziffer gekennzeichneten) Vers ein neuer Absatz begonnen. Nicht bezeichnet ist in dieser Ausgabe die gelegentliche Unterteilung eines längeren ersten Halbverses (sog. Flexa: Abweichung beim Psalm-odieren um einen Sekund- oder Terzschritt nach unten).
Biblische Verweisstellen und sinnverwandte Abschnitte
Um die reichen Beziehungen innerhalb der Bibel wenigstens ansatzweise zu erschließen, wurden ungefähr 12000 Verweisstellen ausgewählt, die in dieser Ausgabe zwi-