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Die Adria [antikvár]

Die Adria [antikvár]

 
Die in diesem Heft vorgelegten fotografischei l'igenart und Bildabsicht untcrscliicdliclier Nati nistischcn Landschaftsbildern, die das unverw. von Wasser und l.uft über den Lagunei werden Bestandsaufnahmen gezeigt. Deren :sthalten von Monuincntc impliziert, daß die Objekti 1 Epoche darstell, msgesel tionsbew damit ist ganz be: tgangiii : Adrii ßtcn F. priori immtet ihkeit i ,, als Begriff e touristisch gefärbten Vo ICüstensaumclesgleichnai reichen die Anlaufzielc d, Erholung hier sucht. Die: Antike spielten die großen i Via...
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Die in diesem Heft vorgelegten fotografischei l'igenart und Bildabsicht untcrscliicdliclier Nati nistischcn Landschaftsbildern, die das unverw. von Wasser und l.uft über den Lagunei werden Bestandsaufnahmen gezeigt. Deren :sthalten von Monuincntc impliziert, daß die Objekti 1 Epoche darstell, msgesel tionsbew damit ist ganz be: tgangiii : Adrii ßtcn F. priori immtet ihkeit i ,, als Begriff e touristisch gefärbten Vo ICüstensaumclesgleichnai reichen die Anlaufzielc d, Erholung hier sucht. Die: Antike spielten die großen i Via Aemilia, die entscheid! sehen Bedeutung der Küst mußte. Der Augustusbogci die Renovierung der Flair sehen Gründen die Küsten Gebiet durch Machkonste Ansichten sind Neben imprcssi verwechselbare Flimme 1 cinzufangen versucht Wert liegt im dokumen n, Gebäuden, Prospektt : nicht nur Ausdruck eir idcrn auch zcitbedingi id. ingebürgei rzeichen v nigenMee :s heutiger les Phä 1 Süden t :iRimii 1 Nai von Rimi , d.h. die Nation an :,n Anconi d, Der Tc Romagr deutsch, hecken Vanvitelli gebaut, - stammt aus ( Stadt schon lange im Besitz des K Überrest alter Gehietsstrukturei Apenninenstaat San Marino, der die Flächcnausdchnung d, Jahrhundertelang 1 und längst mit :rschen, grenzt d: csab. VonTriestb igen Reisenden, nomen gehört di :chen Straßen, di. Zubringerrolle, md N( de den Ebenso warei wichtig. Wie •mt wurde, vi ;r Geschichte. :i bis Ravenna umfaßt die söge: ehemalige Schenkung des die Kirche. Jene fünfeckigi , - im 18. Jahrhundert vol Zeit, in dci nstaates wai a verkörpert heute noc als die älteste Republik I nberger Sees einnimmt, idtc, - Ravenna zunäch: ¦richtet, nicht un en gefo. inem speziell Poebene als nacli Ancona der Sonne, Meer und :r Neuzeit an. Seit der :ViaFlaminiaunddie Jie der handclspoliti-irden gerecht werden Kaiscrzum Dank für r waren aus strategi-:hr das ganze raten, neben Zeugn s Star die Stä e Emilia Römischen Kaisers : Bastion im Hafen-n Baumeister Luigi die ehemalige Freie .Einen fast kuriosen ,ite noch der kleine 'pas etwa bald Venedig,-die für das Abandland so wesentliche Vc öffentlichen Mittelmeerraum aufrechterhalten. Die mi Hafens und seiner Politik erreichte Position konnti -bindung zum t Hilfe seines Venedig als See: l-epublil fc systei der mittlen n Schla dies . von der ze Wie "de. n Vorz Me. .¦rgebai Jt war. \'e.- ledig ai IS dem Me. unken. imhaft verkläi tgeschichtlichen El Als programmatische Vision blieb erbundene Anspruch bestehen, bis i icklung anders entschieden ähnlich wie späl W asser. Das n. :n Stadt mit i igebende Stadt Adri ter noch Ravenna, sc auf Pfählen ithebt.sicha rdcuropäische Märchen Glockc ermerkt Goethe :ehen unmittelba 1 Bild Venedig inspiriert f ispiel mag von dem . Wirklichkeiisnähcr r Italicnischen Reise: „Sehr viele Häuschci , und wenige Tage später „Ich will hrt zu tun". Beide Sätze muten fast r gezeigten Fotografien an. streifen kcinesvvc-gs einheitlich in ch war er nie im eigentlichen .Sinn den Kanä sehen, in einem Fisehcrkahn eit wie ein Motto zu manchen de Allerdings stellt sich der Kü seinen Lebensbedingungen dai eine künstlerisch historisch geschlossene Landschaft gewesen. Sogar it der Epoche, die durch die Einheitlichkeit der römischen Rcichskuns geprägt wurde, vergaß man diese Unterschiedlichkeit nie. In der Mosaiken verschmelzen die Kunstströmungen und die Reichsansprü-che von Ost und West. Nichts blieb vom Glanz seiner einstigen Paläste Karl der Große ließ noch einen Teil der Bauglieder nach Aacher transportieren, um dort seine Pfalz zu schmücken. Der in den Mosaiken so eindeutige Effekt der farbig bewegten Oberfläche erhielt sich als Gestaltungsprinzip über lahrluindertc lebendig. Seit iler Spätantike überspielt diese sehr .malerische' Fiihig-keit sogar plastische Werke. Sie wird auch als spezifisches Element der Architektur aufgelegt: bei der Abteikirche von Pomposa sind die Schichtungen des Mauerwerks von filigranähnlichen Dekorationen unterbrochen oder in ornamentale Blendbögen ein Nicht zufällig also ist die Region reich an Male Architekten gehören meist zu ilen Zugewanderte, auch ein Künstler eines anderen .Metier^ der Dicht der in Ravenna bestattet liegt. An so manche seiner Zeitgenossen erinnern die F wuchtigen Mauern von Gradara verliebte sich Franc lezogen. 1. Bildhauer i , l'nd fremd -r Dante Alghi ografien. In de. Polenta in de.

Termékadatok

Cím: Die Adria [antikvár]
Kiadó: Verlag Ernst Wasmuth
Kötés: Varrott papírkötés
ISBN: 3803020093
Méret: 300 mm x 400 mm
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