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Meinem Mann gewidmet, der auch General ist, aber immerhin viel umgänglicher.
Menahilly, 5, Mai—19. Juli 1945
September 1653. Das Ende des Sommers. Die ersten frostigen Herbstwinde. Die Sonne trifft nicht länger mehr mein Ostfenster, wenn ich erwache, sondern erreicht mit ihrem saumseligen Schritt die Spitze des Hügels nicht vor acht Uhr, Manchmal verbirgt ein weißlicher Dunst die Bucht bis Mittag und das Marschland auch; und wenn er steigt, läßt er einen Hauch von kalter Luft zurück. Darum will auch das hohe Gras aus der Wiese niemals trocknen, sondern schimmert und blinkt in der Sonne, wenn der Mittag längst vorüber ist, und große Tropfen hängen reglos an den Halmen. Auch die Gezeiten merke ich jetzt stärker als früher. Sie scheinen den Tag in Abschnitte zu teilen. Wenn das Wasser aus den Marschen zurückweicht und nach und nach der gelbe Sand, gerippt, fest und hart sichtbar wird, dann wirkt es, während ich hier liege, auf meine törichte Einbildung, als ginge ich mit dem Meer seewärts, und all meine verborgenen Träume, die ich für alle Zeit begraben gewähnt hatte, lägen nackt und bloß zutage, ganz wie die Muscheln und Steine auf dem Strand,
Es ist ein seltsames, heiteres Gefühl, diese Rückkehr in die Vergangenheit. Da gibt es nichts zu bedauern, und ich bin glücklich und stolz. Dunst und Wolken haben sich verzogen, und die Sonne, die jetzt hoch steht und wärmt, sie schwelgt mit mir in meinen Gezeiten. Wie blau und schwer ist das Meer, wenn es sich westwärts aus der Bucht hinauskräuselt, und der Blackhead sich dunkelviolett in das tiefe Wasser senkt wie eine abfallende Schulter.