Bővebb ismertető
Das Gesicht des Mondes kommt und geht, die jährliche Flut steigt und fällt, der Wind dreht nach Süden und wendet sich nach Norden und kehrt wieder an den Ort, wo er anfing. Weit reicht die Erinnerung in Ambar. Zurück bis in die Traumzeit der ersten Anfänge, als die Mutterfrau durchs Wasserland wanderte, die Inseln im Schilf knüpfte und die Keime von Tieren und Menschen pflanzte. Unsere Tänze und Lieder erzählen von der Vergangenheit, erneuern uns die Zeiten des Ursprungs. Es gibt nichts Neues unter der Sonne, heißt es in Ambarland. Aber ich weiß nicht, ob das nach all dem, was in unseren Tagen geschehen ist, immer noch gilt. Ich wünschte, es wäre so, es hätte jene Ereignisse nie gegeben, als deren Augenzeuge ich berichte. Ich erzähle von den Leuten der Ebene jenseits von Ambar, die eine Stadt bauten, einen Turm, der mit seinem Kopf bis an den Himmel stieß. Ich erzähle von Enank, meinem älteren Bruder, neben dem ich stand, als er die Arme ausbreitete, um über den Himmel zu fliegen. Seit den Zeiten des Anfangs, von denen unsere Überlieferungen berichten, hat die Sonne solche Dinge noch nicht gesehen.Ich erzähle auch von Akunga, von ihrem Kind, um das sie auf der Insel der Mutterfrau träumte. Ich vergesse nichts, spreche meinem Inneren die Worte vor, die ich später diesem Kind weitersagen werde, denn letzten5