Bővebb ismertető
Am 26. Február 1826 in Karlsruhe als Sohn eines Genieoffiziers und Oberbaurats geboren, studierte Josef Viktor Scheffel nach dem Besuch der Schulen seiner Vaterstadt an den Universitáten München, Heidelberg und Berlin Rechtswissenschajt - sein Vater hatte ihn zum Juristen und zum Staatsdienst bestimmt - und bestand trotz innerer Abneigung gegen das Studium der Jurisprudenz mit Auszeichnung Staats- und Doktorexamen. In Heidelberg praktizierte er zunachst beim Stadtamt, trieb aber daneben mit Eifer noch Altertumswissenschajt. Ende Dezember 1849 trat Scheffel am Bezirksamt in Sackingen9 wohin er inzwischen versetzt worden war9 seinen Dienst an. Die Ankunjt in der Stadt des heiligen Fridolin und die Eindrücke seines ersten Diensttages hat er selbst in seinen „Episteln" mit urwüchsigem Humor geschildert. Auj dem Bezirksamt fond er einen Beamtenkreis, der ihm durchaus zusagte und den er, angefangen vom Oberamtmann Leiber, den die badische Regierung nach Sackingen geschickt hatte9 um den dortigen „Hotzenköpferí' - auch der junge Bürgermeister Leo9 bei dem Scheffel wohnte9 zahlte dazu - die revolutionaren Grillen auszutreiben9 bis zum Aktuar9 der nach dem Grundsatz lebte 99Sei mir heute nichts zuwider"9 ebenfalls in den „Episteln'6 verewigt hat. Aber er liebte auch die Leute vom Hotzenwalde9 mit denen er durch seine Amtsgeschafte in enge Be-