Bővebb ismertető
Am Nachmittag des 17. September 1879 wurde überraschend die Filiale der Columbia-Bank in Shoshone überfallen und ausgeraubt.
Die drei Bankräuber erbeuteten etwa siebzehntausend Dollar und entkamen fast mühelos.
Etwa drei Stunden später nahm der von einem Angelausflug heimkehrende Sheriff Paul Herrington die Verfolgung auf. Er nahm kein großes Aufgebot mit - nur einen einzigen Mann, den er zum Gehilfen für drei Dollar Tageslohn verpflichtete.
Dieser Sheriffsgehilfe hieß Jeremy Starr. Da ihn Sheriff Herrington verpflichten koimte, sparte er sich ein starkes Aufgebot. Und daß es ihm möglich war, ihn zu verpflichten, war dem Umstand zu verdanken, daß der Kassierer der Bank, den die Banditen getötet hatten, Jeremy Starrs Bruder war.
Der Sheriff und sein Gehilfe stellten die drei Bankräuber zwei Tage später - das heißt: sie spürten die Bande in ihrem Camp auf. Es kam zu einem Revolverkampf, den der Sheriff und sein Gehilfe glatt gewinnen konnten.
Als die Sache erledigt war, lebte nur noch einer der Banditen, ein Mann von etwa dreißig Jahren, der seinen Namen nicht nannte und überhaupt so stumm war, als könnte er gar nicht sprechen.
Der Sheriff und sein Gehilfe beschlossen, die Nacht am Campfeuer zu verbringen. Denn sie und ihre Pferde waren ziemlich erschöpft. Man wollte am nächsten Tag mit dem Gefangenen die Rückkehr nach Shoshone antreten.
Und der Gehilfe Jeremy Starr übernahm die erste Wache.