Bővebb ismertető
Auf der Suche nach dem ParadiesI,n jedes Menschen Herz liegt ein kleines Paradies verborgen. Zuweilen erregt sich davon ein winziger Nerv und zeugt irgend eine Sehnsucht, irgendein unerklärliches Ahnen und vor das Auge schiebt sich ein Bild von jenem kleinen Paradies, dessen Gärten und Haine gar nicht so fern und unerreichbar zu liegen scheinen.Es ist nicht die Rede von jenem Wolkenkuckucksheim der unerfüllbaren Wünsche, sondern zuweilen, wenn wir nachdenken, scheint es uns so, als sei es nichts anderes als ein Garten Eden, den wir schon einmal, vielleicht vor Generationen oder jedenfalls vor langer Zeit besessen haben. In uns regt sich die Hoffnung, daß wir davon etwas wieder gewinnen können und die unerklärliche Sehnsucht treibt uns hinaus wie eine Pflicht, die wir uns erfüllen müssen, sei es nun wie es woUe.Ist es nicht so, daß jenen, die dem Paradies am fernsten sind und denen es am meisten im letzten Winkel des Herzens und der Seele schon verkümmert scheint, die Sehnsucht am allergrößten ist? Ja, die Sehnsucht steigert sich um so stärker, je unklarer die Umrisse des kleinen Paradieses werden, und im gleichen Verhältnis macht sich ohne den eigenen Willen die Notwendigkeit breit, es wieder zu besitzen.Was ist es mit dem kleinen fernen Paradies ?Was ist es mit der immer wiederkehrenden Sehnsucht ?Gleicht sie nicht dem Nesttrieb des Vogels, der vor der Winterkälte in ferne Länder zieht und den es zurücktreibt, wemi seine Zeit gekommen ist? Rührt sie nicht an den Quellen, die unserem Dasein Nahrung und Auftrieb gaben und die uns das Heimweh zu ihnen mitgaben, als wir uns von ihnen entfernen mußten ?