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ang, lang ist's her, die Zeit des Königs Artus war noch weit, da drangen römische Legionen in Britannien ein. Sie wollten die ganze große Insel einnehmen. Ihre Feldherren dachten, wenn wir erst die weite Welt erobert haben, dann wird es von Süd bis Nord und von West bis Ost nur ein einziges Reich geben, dann, ja dann wird überall Friede herrschen.
Aber das blieb ein Traum. Je weiter die Römer in Britannien nach Norden vorstießen, um so heftiger wurde die Gegenwehr der Bergvölker. Besonders die Pikten und Skoten ließen sich nicht überrennen. Geschickt und entschlossen verteidigten sie ihre Stammesgebiete. Schließlich sahen die Römer ein, daß sie das rauhe Hochland im Norden der Insel nicht unter ihre Herrschaft zwingen konnten. Sie bauten deshalb einen festen Grenzwall, um sich vor feindlichen Überfällen zu schützen. Der Wall wurde nach dem Namen ihres Kaisers Hadrianswall genannt und reich mit Wachtürmen bestückt. Vielerorts entstanden auch Kastelle. Dort lebten die Soldaten, die die Grenze bewachen sollten.
Und so konnten die Römer das eroberte Land Britannien lange Zeit vor Krieg und Zerstörung bewahren.