Bővebb ismertető
Der Fuchs und die Weintrauben
Der Fuchs war hungrig. Schon seit Tagén
hatte er nichts zwischen seinen Záhnen gehabt.
Ein Kaninchen war ihm entwischt.
Und als er eine Gans stehlen wollte,
war der Bauer über ihn hergefallen
und hatte ihm den Rücken gebláut.
Jetzt knurrte sein Magén, dafi es ihm weh tat,
denn nichts ist schlimmer als ein leerer Bauch.
Plötzlich schnüffelte er. Aus einem Garten
kam ein süfier, köstlicher Duft. Der Fuchs
zwángte sich durch den Zaun und
blickte hoch. Da war ein Weinstock, der
voll reifer, purpurblauer Trauben hing.
Die müssen herrlich schmecken, dachte der Fuchs,
stellte sich auf seine Hinterbeine
und versuchte, die Trauben zu erreichen,
doch sie hingen zu hoch. Aber ein Fuchs
ist ein Fuchs! Er trat etwas zurück und probierte,
durch Springen an die Früchte zu kommen,
was ihm aber auch mifilang.
Er überkugelte sich und fiel in den Sand.
Immer wieder versuchte er es, doch alles
vergeblich. Am Ende war er so erschöpft, dafé er
die Sache aufgab und sich aus dem Garten schlich.
Dabei sagte er wütend: »Wer ifit schon diese Trauben!
Jeder kann sehen, dafi sie sauer sind.«