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Editorische Notiz
Der erste Mensch ist das Werk, an dem Albert Camus bis zu seinem Tod arbeitete. Das Manuskript wurde bei dem tödlichen Autounfall am 4. Januar i960 in seiner Mappe gefunden. Es besteht aus 144 mit der Hand in einer eiligen, schwer entzifferbaren Schrift heruntergeschriebenen Seiten, manche ohne Punkt und Komma, die nie überarbeitet wurden.
Der hier erstmals veröffentlichte Text wurde nach dem Manuskript und einer ersten Maschinenabschrift von Francine Camus, der Witwe des Autors, erstellt. Zum besseren Verständnis wurde die Zeichensetzung ergänzt. Die nicht eindeutig lesbaren Wörter stehen in eckigen Klammern, die Wörter oder Satzteile, die nicht entziffert werden konnten, als Leerzeichen in eckigen Klammern. Vom Verfasser über die Wörter geschriebene Varianten sind mit einem Sternchen, Zusätze am Rand mit einem Kleinbuchstaben, Anmerkungen der Fierausgeberin mit einer Zahl [Anmerkungen der Übersetzerin mit Großbuchstaben] markiert und werden unten auf der Seite aufgeführt.
Im Anhang finden sich die (hier von I bis V nummerierten) Blätter, die teils in das Manuskript eingelegt waren (Blatt i vor das 4. Kapitel, Blatt II vor das Kapitel 6 a), teils an das Manuskriptende angefügt waren (Blatt III, IV und V).
Es folgt das Heft mit dem Titel Der erste Mensch (Notizen und Pläne), ein kleines Spiralheft mit kariertem Papier, aus dem der Leser ersehen kann, wie der Autor sein Werk weiterzuentwickeln gedachte.
Nach der Lektüre von Der erste Mensch wird man verstehen, weshalb wir auch den Brief Albert Camus', den er nach der Verleihung des Literaturnobelpreises an seinen Volksschullehrer
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