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Wegen der Einholung des neuen Pfarrers- wurden weiter keine Umstände gemacht. Das Ordinariat hatte die Neubesetzung der Stelle mit Pfarrer Heim und die Zeit seiner Ankunft dem Bürgermeister Keller schriftlich mitgeteilt, als wenn das wunder was wärej aber Mitteilungen aus der Kreisstadt waren unbeliebt, ganz gleich, was für welche. Nein, der Bauer Kranewitt fuhr einfach mit einem Ochsengespann zur Bahnstation, um den neuen Pfarrer ins Dorf zu fahren, und damit hatte sich's. Das Gepäck - es handelte sich nur um einen schäbigen Strohkoffer — wurde aufgeladen, und dann setzten sich beide nebeneinander auf das Kutschbrett, Pfarrer Heim und der Bauer Kranewitt, und der Wagen fuhr an. Die Fahrt dauerte zwei Stunden, geredet wurde so gut wie gar nichts. Nur auf halber Strecke sagte der Pfarrer Heim, der auf dem steinigen Weg weidlich durchgeschüttelt wurde: »Für einen, der oft in die Stadt fahren muß, ist das aber eine Plage. Gibt's keinen besseren Weg?«