Bővebb ismertető
Vorrede an den Leser
Es mag verwunderlich erscheinen, daß die folgende Historie von den fremden ausländischen Schildbürgern bisher so wenig ruchbar geworden, da doch im allgemeinen nichts ver- . borgen bleibt, was an Denkwürdigem aufgezeichnet ist. Den Schildbürgern selbst kann man nicht die Schuld daran geben, denn sie haben über ihren wichtigen Geschäften und angestrengtem Nachdenken des Aufzeichnens wenig geachtet, hingegen auf andere bedeutsame Weise Kunde von sich auf ihre Nachkommen gebracht.
In den weichen Lehm der Grabsteine haben sie die Verdienste ihrer Verstorbenen mit den Fingern sorgsam eingezeichnet. Schon daraus ist ihr hoher Verstand ersichtlich, daß sie zu diesem Zwecke den Lehm nicht erst hart werden ließen. Sie ;
hätten sonst müssen die Inschriften mit dem Dorfhüter-Kolben, welcher unten einen Stachel hat und einen halben Zentner, 3 Quentlein und 7 2 Gran schwer wiegt, oder mit der Heuga-belindieGrabsteineritzen.
Ihre Sache blieb so lange unbekannt in der Welt, bis der Kaiser—oder König?—vonUtopia,dergleichfallsvonbreitem Ver- ' Stande war, von ihnen geträumt hat. Er beauftragte sogleich drei seiner vornehmsten Räte, einen Scherenschleifer, einen Häckselschneider und einen Schornsteinfeger, auszuziehen und immer weiter zu wandern, über Utopia hinaus, bis sie in einer Landschaft jemanden anträfen, der ihnen ebenbürtig dünkte an hohem und breitem Verstände. ,, Da haben die drei obgenannten Gesandten kurzerhand ihr Handwerkszeug auf den Rücken genommen und sind nach langer Reise hinter Kalekutia angekommen. Als sie sich dort umsahen, rief der Schultheiß mit Namen Seufried Lödel gerade seine Untertanen zusammen. Einige verspäteten sich, ^^ . | -worüber der Schultheiß sehr zornig wurde und das Sau-Horn an den Mund setzte. Er blies dermaßen darauf, daß er