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WINTER
lis hat geschneit.
Mit einem reinen weißen Tuch bedeckt, ruht sich die Erde aus. Hohe Schneewehen haben sich angehäuft.
Schweigend steht nun der Wald unter seinen schweren weißen Pelzmützen da.
Die Jäger erkennen auf der Schneedecke die wunderlichen Muster der Fährten und Spuren vieler Wildtiere und die Geläufe der Vögel.
An den benagten Espenstämmchen hat sich in der Nacht ein Schneehase gütlich getan. Ein Hermelin hat mit hochgereckter Schwanzspitze Jagd auf Vögel und Mäuse gemacht Wie eine Perlenschnur ziehen sich am Waldrand die Trittsiegel eines alten Fuchsrüden hin. Am Feldrain sind Wölfe, die grauen Räuber, hintereinander getrabt.
Über dem breiten Fahrweg wechselten Elche und pflügten den Schnee mit ihren Hufen.
Viele große und kleine Tiere finden unter dem Schneedach des dämmem-den Winterwaldes Bleibe und Nahrung.