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um ©eícit.
Olió gJctrarca ftarB, Itcg fein guter Srcunö ©ioüanni cSoccaccio in öer Ktrd^c ©anta felicita gu Slorcng fcicrlid^ burch einen Qíotar feinen legten QBilíen lateinifd^ aufs-nehmen, ben er fchon 1365, alfo neun 3ahre früher, italienifch níebergef($rieben h^tte. @r Dermachte barín u. a. bem Kíofter ©antas'QIlaria bi ©an»i©epoIcro bel ^íoggetto baila ©ampogga gu Sloreng • ,alle heiligen Qíeliquien, bie er mit groger Q2lühe in langer ^eit au0 allen Seilen ber Cffielt gefammelt hatte'; ber Äird^e ©an ^acopo in ®er^ talbo jbiele Kird^engeräte'; ber QSlonna ©anbra bi Sapo Buanamid^i ,ein QJlarienbilb'; feinem QÖeid^toater OKar^' tino im Kiofter ©an ©pirito ,feine CBibliothef. QKan fieht: "Boccaccio toar ein frommer QUann — tote eá fid^ gehört, ilnb bie Kird^e erfannte baá banfbar an, fie ehrte ihren treuen ©ohn im Sobe toie im ßeben. ©ie feöte bie ©ebeine beá Qllanneá — ber bod^ fo toeiblid^ feine Eluge 95eitfd^e gegen alle möglid^en 95faffen ge^ fd^toungen, ber fo mand^e üertoangteQUbnd^áfutte grünblid^ auágeflopft hatte — mitten in ber Kird^e ©an Oacopo e SiIií>í»o feiner .^eimatftabt (Sertalbo bei unb gab ihm bie fchöne ©rabfd^rift: ,§ter ruhen ^anfená Knod^en unb 2lfd^e. ©ein ©eift ruht in ©Ott, befrängt mit bem QRuhm ©einer fiebenámühe. QSoccaccio toar fein CBater, ©ertalbo fein OJaterlanb, feine Kunft bie hohe ©id^tung.' ilnb nicht genug bamit, lieg bie 93riefterfd^aft an ben