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Als er die Tür öffnete, richteten sich alle Augen auf ihn.
»Was wollt ihr von mir?« fragte er.
Laurent saß rittlings auf einem Stuhl vor dem Herd.
»Hast du dich entschieden? Ich muß wissen, ob es morgen früh losgehen soll oder nicht«, sagte Laurent.
Morgen. Er sah sich um. In dem Zimmer roch es nach gekochter Wäsche und Kohlsuppe. Madeleine rauchte, die Ellbogen auf die Tischdecke gestützt. Denise hatte ein Buch vor sich. Das Leben ging weiter. Für sie würde diese Nacht ein Ende haben; für sie würde es ein Morgengrauen geben.
Laurent sah ihn an.
»Wir können nicht länger warten«, sagte er leise. »Ich muß um acht Uhr dort sein, wenn ich es tun soll.«
Er sprach vorsichtig, wie mit einem Kranken.
»Natürlich.«
Er wußte, daß man eine Antwort erwartete, aber er konnte nicht antworten.
»Komm morgen früh, wenn du aufgestanden bist, zu mir. Du brauchst nur anzuklopfen. Ich will es mir noch einmal überlegen.«
»In Ordnung. Ich komme gegen sechs Uhr«, sagte Laurent.
»Wie geht es ihr?« fragte Denise.
»Im Augenblick schläft sie«, sagte er.
Er ging zur Tür.