Bővebb ismertető
Hände weg!
Hände weg von diesem Buch, wenn Ihr damit, übersättigt
und bis zum tödlichen Erbrechen gelangweilt, nur wieder
einige Euerer müßigen Stunden totschlagen wollt!
Dem stinkenden Kadaver dieser Zeit flechte ich keine
Kränze.
Das spannungslose Gesabber unserer offiziellen Poeten
befriedigt schon übergenug solche Bedürfnisse.
Was heutzutage not tut: das ist Begeisterung, Kühnheit,
Todesverachtung der einzelnen, Nüchternheit, Zielsicherheit
und Klarheit. Zusammenschluß, eine untrennbare Einheit
aller im Schweiße ihres Angesichts Werktätigen. Dieser Zu-
sammenschluß: das ist die große Sprengmine, die Tag für Tag
aufplatzt und deren Sprenggänge die Fundamente dieser ver-
rotteten Gesellschaft eines Tags völlig unterwühlt haben wer-
den . . .
Es handelt sich hier nicht um poetische Erfindungen, phan-
tastische Konstruktionen oder um Wahnbildungen. Es han-
delt sich hier um Tatsachen, um Taten, um Ereignisse.
Es geht um das, was ist.
Es geht hart auf hart.
Es geht um das, was gewesen ist.
Es geht um das, was sein wird. -
Dieses Buch ist sicher nicht Kind jenes Geistes, „der über
den Wassern schwebt", es ist aus der Wirklichkeit geboren,
und es trägt, unverschminkt allen sichtbar, noch deutlich das
Zeichen dieser Marter-Hölle an sich. Auch der Sprachkörper:
stahlgrau, gehackt, rissig: die Gelenke im Schmerzkrampf
fest angezogen, die Arme an den Schulterstücken schwer