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MEIN NAME IST PAINE i einem kühlen, angenehmen Frühherbstmorgen des Jahres Siebzehnhundertundvierundsiebzig wurde Dr. Benjámin Franklin gemeldet, daL Thomas Paine seit fast einer Stunde darauf warte, von ihm empfangen zu werden. Dr. Franklin, der schon jahrelang in England lebte und in der ganzen zivilisierten "Welt als grofier Gelehrter, geistreicher Philosoph, nicht unbedeutender Naturwissenschaftler und überhaupt als ein nicht geringer Mensch bekannt war, verkehrte in England mit einem jeden, auf den es ankam, und mit vielen anderen dazu, auf die es nicht ankam, deren Namen aber etwas bedeuteten. Dennoch konnte er sich nicht erinnern, von einem Thomas Paine je etwas gehört zu habén. Der alte Mann, der die Besucher anmeldete, sagte, dafí Herr Paine kein Gentleman sei. Für Dr. Franklin war es nichts Aufiergewöhnliches, Besucher zu empfangen, die keine Gentlemen waren, doch der Ausdruck um die Lippen des altén Dieners zeigte an, dafí dies ein extremer Fali sei. Franklin rümpfte die Nase, um seine Brille ein wenig dichter an die Augen zu schieben, bewegte den breiten Kopf mit dem struppigen Haar und sagte, ohne von dem Brief aufzusehen, an dem er schrieb: Schön, führen Sie ihn herein; warum tun Sie das nicht?" Und ein biíkhen gereizt setzte er hinzu: Warum habén Sie mir nicht gesagt, dafi er wartet? Warum habén Sie ihn mir nicht eher gebracht?" Er ist so dreckig", sagte der alte Mann mürrisch, ging hin~ aus und kam einen Augenblick spáter mit dem anderen zuriick,