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Das Alte ist am Ende. Fang ganz neu an mit Gott!
In unserer Zeit beginnt die Heimkehr des verlorenen Sohnes in das Vaterhaus. Denn den Menschen ergeht es heute so wie jenem Sohn aus dem Evangehum. Er sagte zu seinem Vater: „Vater, gib mir das Erbteil, das mir zusteht!" Da teilte der Vater das Vermögen auf, der junge Mann packte alles zusammen und zog in ein fernes Land. In das „Land ohne Gott". Auch heute wollen die Menschen endhch glücklich werden und ihr eigenes Paradies schaffen: durch ihre eigene Kraft und Macht, durch ihr eigenes Wissen und Können, durch ihre Pläne und Organisation, durch Wissenschaft und Technik. In diesem fernen Land - fern von Gott - führte der jüngere Sohn ein zügelloses Leben und verschleuderte sein Vermögen. Es war ein Leben in Saus und Braus. So wie heute. Der Mensch wurde reich wie noch nie, die Autobahnen waren überfüllt, die Kaufhäuser wurden der neue Tempel, in dem der neue „Gott Mammon" seine Gaben verteilte und seine Herrschaft ausübte. Das Geld war der neue „Gott", der Konsum war die neue Freude, der Fortschritt war der Anfang vom kommenden Paradies, und immer neue Wellen von „Befreiung" kamen aus der Zeitung: Befreiung von den alten Geboten und Bindungen, Befreiung von der ehelichen Treue, von Pflicht, Verantwortung und Gottesfurcht. Der Mensch „verschleuderte sein Vermögen": das Gebet und
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