Bővebb ismertető
DAS ANTIKE ROMVon der Hüttensiedlung auf dem Palatin zur kosmopolitischen Metropole an den Ufern des TibersDie in den felsigen Grund des palatinischen Hügels eingeschnittenen Fußböden von zwei oder drei Hütten und ein Friedhof mit ärmlichen in die Erde eingelassenen Gräbern am Rande des Forum Romanum sind die ältesten heute noch sichtbaren "Denkmäler" dessen, was dann zur Urbe, der Stadt schlechthin, geworden ist. Sie sind die ältesten sichtbaren Zeugnisse einer städtischen und gleichzeitig monumentalen Entwicklung, die sich im Altertum über ein Jahrtausend hinzog und bis in unsere Tage Reste hinterließ, die an Bedeutung und Zahl nicht ihresgleichen haben.Kleine Siedlungen auf den unwirtlichen Anhöhen, welche aus einem ausgedehnten Sumpfgebiet herausragten und gegen die nicht genau abgegrenzten Ufer eines großen Flusses gerichtet waren, sind mit dem Urspmng Roms zwischen der ausgehenden Bronzezeit und dem Anfang der Eisenzeit verknüpft. Sie befanden sich an der Stelle, wo eine Insel den Huß teüte und so den Übergang erleichterte. Vielleicht bildete gerade die Siedlung auf dem Palatin, die unmittelbar obelhalb des alten,am linken Ufer des Husses entstandenen Marktes die Insel und Furt kontrollierte, den Kern, um den sich zwischen dem 8. und 7. Jahrhundert v. Chr. die anderen Niederlassungen gruppierten. Dies führte zu einer Anhäufung von Wohnstätten, aus der dann die eigentliche Stadt hervorgehen sollte, und die sicherlich schon im 6. Jahrhundert bestand. Von einem Mauerring umzogen und geschützt von einer befestigten Burg auf dem Kapitol, besaß sie einen Hafen am Tiber und ein Zentrum für das wirtschaftliche und politische Leben auf dem