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Der Eingang zum Tempel von Luxor mit dem Hof von Piektaneb und dem Pylon Ramses' II.
Der Pylon Ramses' II., wie ihn David Roberts malte.
DER AMÜNTEMPEL
Das einzige Zeugnis der glorreichen Vergangeniieit Luxors ist der Tempel, den die Alten Ägypter dem Gott, dem König der Götter. Der 1883 von Gaston Maspero ans Tageslicht gebrachte Tempel ist 260 m lang. Seinen Bau verdankt man vor allem zwei Pharaonen, Amenophis III., der ihn im XIV. Jahrhundert begann, und, Ramses II., der ihn durch das Hinzufügen des
Außenansicht des Tempels mit der Kuppel und dem Minarett der Moschee von Abu el-Haggag im Hintergrund.
Der r^il, die Feluken und die Ruinen des Tempels von Luxor auf einem Gemälde von David Roberts.
Runde Säulen mit offenem Papyruskapitell.
Zwei Kalkblöcke mit Darstellungen Ramses' IL, einmal allein und einmal mit der verstümmelten Statue einer Königin.
gröjSeren Säulenhofs mit der nach Osten verschobenen Achse - im Gegensatz zur Nord-Süd Ausrichtung des restlichen Tempels - vollendete. Der Architekt des Baues war höchstwahrscheinlich Amenofi, der Sohn des Hopu. Der Tempel von Luxor war mit dem von Karnak durch einen langen, mit Steinplatten gepflasterten "dromos" verbunden - eine ProzessionsstraJSe mit seitlichen widderköpfigen Sphinxen, durch die die 30. Dynastie die menschenköpfigen ersetzte. Die StraJ3e ist noch nicht vollständig ausgegraben worden; es wird noch an ihr gearbeitet. Sie endete am Eingang des Tempels von Luxor, der durch den grojSen, von Ramses 11. aufgestellten Pylon gekennzeichnet ist. Die Stirnseite mit den Basreliefs über die pharaonischen Feldzüge gegen die Hethiter miJ3t 65 m. Vor dem Pylon standen früher zwei Obelisken, zwei
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