Bővebb ismertető
Vöm Ursprung zűr Gegenwart Vöm Őrt an dér Krümmung" zűr Grofistadt Linz lm Dunkel dér Vergangenheit liegt das Entstehen von Linz. Dér erste urkundliche Nachweis stammt aus dem römischen Staatshandbuch notitia dignitatum, wo um 410 n. Chr. dér Name Lentía auftaucht. Dér Altmeister dér Germanistik, Rudolf Much, hat den antikén Ortsnamen als eine Kollektiv-Bildung zu dem keltischen lenta bezeichnet, dem das germanisdie Wort lindo (Linde) entsprechen würde. Rührt Linz alsó von einem Lindenhain her? Neuere Forschungen bestreiten dies ebenso wie die Ableitung von einem Grundbesitzer namens Lentos, Lentes oder Lentios und lassen eher die Ableitung aus dem Wortstamm lentos mit dér Bedeutung biegsam, gekrümmt" gelten und behaupten: Lentía ist als Őrt an dér Krümmung" (- dér Donau) anzusehen, dér schon 600 vor Christus bestanden habén mag. Die erste deutsche" Namensnennung am 20. Juni 799 falit im Zusammenhang mit dér Erwáhnung dér Martinskirche in Linze". Als Marktort wird Linz erstmals um 840 in einer Schenkungsurkimde erwáhnt, die von loco publico nominato Linza" schreibt. Wáhrend mán von Urfahr (erstmals 1290 als Urfar genannt) genau weifi, dali es 1808 Markt wurde und am 7. Mai 1882 das Stadtredit verliehen békám, ist nichts über eine Stadterhebung von Linz bekannt. Mán nimmt an, dafi eine formelle Stadtreditsverleihung nie erfolgt ist. Stadtcharakter erlangte Linz im 12. Jahrhundert. Die Stadtmauer umschlofi den Raum Burg-Tummelplatz-Hahnengasse-Hofgasse. Die erste planmáfiige Erweiterung erfolgte unter Herzog Leopold VI.: im Osten bis knapp hinter dem heutigen Hauptplatz, im Süden bis etwa zwanzig Meter südlich dér Dreifaltigkeitssaule auf dem Hauptplatz. Im 13.und 14. Jahrhundert kam es im Süden zűr Bildung von Vorstadten, und zwar zűr Oberen Vorstadt (westlich dér Landstrafie) und zűr Unteren Vorstadt (östlidi dér Landstrafie). Im Mittelalter griff die Stadt über den Burgfried" aus und umfafite (etwa im 17. Jahrhundert) das Gebiet vöm Schlofi durch die Klammstrafie-Kapuzinerstrafie-Herrenhaus (Kaufmánnisches Vereinshaus)-Eiseme Hand-Lederergasse-Donau-Schlofi. Im 19. Jahrhundert stellte die Blumau das Ende dér Stadt nádi Süden hin dar. Seit 1938 entstanden die Satellitenstádte Neue Heimat, Bindermichl, Spallerhof, Dornach, Auhof, Harbach und die Industriezone St. Peter sowie das Industriegelánde im Hafenviertel. Das Stadtgebiet von Linz war bis 1873 5,98 km2 grófi und bestand aus den Katastralgemeinden Linz-Stadt, Untere und Obere Vorstadt. Die Stadt wudis 1873 durdi die Eingemeindung von Lustenau (8,13 km2) Linz: Eine Stadt stéllt sich Ihnen vor! Römerblut fliefit in meinen Adem. Als ich geboren wurde, es dilrfte so etliche Jahre nádi dér Géburt Christi gewesen sein, hieji iái Lentía. Damals war iái vermutlidi ein kleines römisdies Kohortenlager in dér Gegend des heutigen Landestheaters am Römerberghang. Die Ahnenforscher meines Lebens sind sich nidit im klaren, ob mein erster Name, dér keltisdirömischen Ursprungs ist, vöm keltischen Wort lenta = Linde abgeleitet werden soll, was darauf deuten würde, dafi idt Siedlung an einem Lindenhain" hiefi, oder ob es vöm keltischen Wortstamm lentos = biegsam herrührt, was mit Őrt an dér Krümmung (dér Donau)" zu übersetzen ware. Eines ist gewifi: Schon Jahrtausende vorher hatten in meinem Lebensbereidt Mensdien gesiedelt. Völlig ungewifi ist leider mein Geburtstag als Stadt. Es gibt daher für midi keine Geburtstagsfeiem. Meine exakte Lage (48 Grad 18 Minuten nördlidier Breite und 14 Grad 18 Minuten östlidi v. Gr.). Valis Sie es nidit so genau wissen wollen, dann soll genügen, dafi idt an dér 7