Bővebb ismertető
Vorwort Seit dem 26. April 1970 gibt es den Kreis Rendsburg-Eckernförde in seinen jetzigen Grenzen, im wesentlichen als ZusammenschluB der beiden Altkreise Eckernförde und Rendsburg und Teilen des Kreises Plön. Der Kreis Rendsburg hatte seinerseits weite Teile des 1932 aufgelösten Altkreises Bordesholm aufgenommen. Heute blicken wir auf nunmehr über 25 Jahre des Bestehens einer Verwaltungseinheit zurück, über deren Struktur und Inhalt im allgemeinen BewuBtsein wenig Kenntnis vorhanden ist. Am ehesten kommt der Bürger mit den dem Kreis zugehörigen Behörden wie etwa dem Ordnungsamt, der Kfz-Zulassungsstelle, dem Sozial- oder dem Bauamt in Berührung. Was darüber hinaus den Kreis ausmacht, was mehr ist als der ZusammenschluB von 166 Gemeinden, aufgegliedert in drei Stadte, 19 Ámter und neun amtsfreie Gemeinden, ist weitestgehend unbekannt. Diese Publikation hat sich zur Aufgabe gemacht, einen Einblick in die Struktur dieses Kreises zu geben. Vorgestellt werden hier sowohl der Kreisverwaltung zugehörige Einrichtungen wie die untere NaturschutzElke Heinz Kreisprasidentin bzw. Denkmalschutzbehörde, deren Aufgabenstellung und Zielsetzung im Wandel einer sich stetig verándernden Umwelt immer wieder neu hinterfragt werden muB, als auch Korporationen, in denen der Kreis entweder als Gesellschafter oder aber durch finanzielle Zuwendungen Unterstützung leistet. Abgerundet wird dieses Bild durch eine Vorstellung der vielfaltigen kulturellen und wirtsehaftlichen Initiativen, die uhserem mittlerweile zu einem homogenen Ganzén zusammengewachsenen Kreis sein unverwechselbares Gepráge geben. Kreis Rendsburg-Eckernförde 2000" - das heiBt die auf uns zukommenden Aufgaben in einer wirtschaftlich schwierigen Zeit des Strukturwandels insbesondere im Bereich des Arbeitsmarktes und des Naturschutzes zu bewáltigen. Wir hoffen, im Rahmen dieser Publikation einige Lösungsmöglichkeiten aufzeigen zu können. Unser Dank gilt den vielen Autorinnen und Autoren, die uns in diesem Anliegen mit groBem Engagement unterstützt habén! Rendsburg, im Mai 1997 [IÍAaa.I^ Geerd Bellmann Landrat