Bővebb ismertető
Ein Wort zuvorNach neun Monaten absoluter Sicherheit und Geborgenheit verlässt das Kind den Schutz der mütterlichen Gebärmutter und tritt ein in eine Welt voller fremder Eindrücke und Einflüsse. Anders als wir Erwachsenen ist das kleine Kind noch völlig offen für alles, was ihm begegnet und widerfährt: Angenehmes und Unangenehmes! In den ersten Lebensjahren ist ein Kind noch nicht in der Lage, sich gegenüber seiner Umwelt abzugrenzen, es saugt seine Erfahrungen auf wie ein Schwamm. Doch nicht nur die ersten Tage und Wochen wirken sich prägend auf die Entwicklung eines Menschen aus, sondern die gesamte Baby- und Kleinkindzeit. Daher ist es so wichtig, dass wir unsere Kinder gerade in dieser ersten, sensiblen Phase liebevoll und einfühlsam, aber auch sanft und natürlich begleiten. Die Naturheilkunde bietet dazu den optimalen Rahmen.Immer mehr Eltern haben den Wunsch, einfache Beschwerden ihrer Kinder mit natürlichen Mitteln selbst zu behandeln. Das vorliegende Buch enthält Tipps und Behandlungsvorschläge zu den häufigsten Wehwehchen der ersten Lebensjahre. Sie erfahren, wie Sie Ihrem Kind mit Hilfe von Homöopathie, Bach-Blüten-Therapie, Wickeln und Auflagen, Aromatherapie, Massagen, Heilpflanzentees, aber auch mit bewährten Hausmitteln sanft und ohne Nebenwirkungen helfen können.Bei den einzelnen Empfehlungen handelt es sich um Alternativvorschläge - also bitte nicht alle Behandlungsmöglichkeiten parallel anwenden, sondern auswählen! Dabei kommt es darauf an, nichts gegen den Widerstand des Kindes zu tun. Wenn Ihr Kind keinen Gefallen an Massagen findet oder wenn es sich gegen das Anlegen eines Wickels sträubt, dann sollten Sie es auf gar keinen Fall dazu zwingen. Versuchen Sie es in diesem Fall lieber mit einem Heilpflanzentee oder mit Bach-Blüten. Wichtig ist auch, dass Sie Ihr Kind aufmerksam beobachten! Reagieren Sie nicht mechanisch auf eine bestimmte Situation, sondern achten Sie genau darauf, ob Ihr Kind positiv auf eine Behandlung anspricht oder nicht. Vor allem Kinder in den ersten Lebensjahren sind darauf angewiesen, dass wir Eltern eine Sensibilität für ihre körperlichen Signale entwickeln; sie können schließlich noch nicht sagen, ob ihnen etwas gut tut oder nicht.Bis auf die Homöopathie können Sie alle Verfahren in Eigenregie anwenden -vorausgesetzt, Sie richten sich genau nach den Empfehlungen in diesem Buch und bringen etwas Geduld mit, denn Ungeduld ist der Feind der naturheilkundlichen Behandlung! Wenn Sie Ihr Kind homöopathisch behandeln möchten und noch keine einschlägigen Erfahrungen auf diesem Gebiet haben, dann wenden