Bővebb ismertető
1. Vorwort
Diese Broschüre wurde bewußt so einfach wie möglich gehalten, um eine übersichtliche Darstellung der bei „Grippe" einsetzbaren homöopathischen Arzneimittel zu erreichen. Die Beschreibung der homöopathischen Arzneimittel ist nach dem Schema: Indikation - Leitsymptom - Symptomatik - Therapie aufgebaut. Dem interessierten Leser soll damit ein erfolgreicher Einstieg in die Homöopathie ermöglicht werden.
2. Herkunft der homöopathischen Arzneimittel
Die ersten homöopathischen Einzelmittel sind im 18. Jahrhundert vom Arzt und Apotheker Dr. Samuel Hahnemann entwickelt und geprüft worden. Inzwischen gibt es mehr als 2.500 Einzelmittel, deren Beschreibung in umfangreichen Repetitorien niedergelegt wurde.
Homöopathische Arzneimittel werden aus pflanzlichen, tierischen oder mineralischen Ausgangsstoffen gewonnen. Durch ein spezielles Aufbereitungsverfahren wird die homöopathische Wirkung der Einzelmittel hervorgehoben. Dieses Verfahren beruht auf einer stufenweisen Verdünnung und Verschüttelung bzw. Verreibung des Arzneimittels, üblicherweise im Verhältnis 1 : 10 oder 1 : 100. Dementsprechend lautet die Bezeichnung D (lat.: decem = 10) oder C (lat.: centum = 100) mit der Angabe der Verdünnungsstufe (Potenz).
3. Wirkungsweise
Nach dem homöopathischen Prinzip: Similia similibus curentur (Ähnliches mit Ähnlichem Heilen) wird der kranke Mensch mit dem entsprechenden potenzierten Medikament behandelt, das beim Gesunden ähnliche Symptome hervorruft, wie sie der Kranke zeigt. Demnach ist der Einsatz homöopathischer Einzelmittel nicht von der Indikation abhängig. An ihre Stelle tritt die subjektive und objektive Symptomatik des jeweiligen Einzelmittels. Dementsprechend haben homöopathische Arzneimittel eine Wirkung auf die Funktion der Organsysteme bzw. auf die physische als auch psychische Verfassung der Patienten.