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über Knödel und KlößeUnd der Vater und der Sohn warten auf die Knödel schon.(Wilhelm Busch)Warten Sie audi darauf? Dieses Heyne-Kodibudi bringt Ihnen über 200 Rezepte für Knödel und Klöße, die darauf warten, von Ihnen ausprobiert und mit Genuß gegessen zu werden idi habe beides sdion getan.Knödel und Klöße blidcen auf eine lange und traditionsreidie Vergangenheit zuriidc. Sie sind geradezu ein Merkmal der deut-sdien speziell der bayerisdien, fränkisdKen, thüringisdien und sdilesisdien aber daneben audi der österreidiisdien und böh-misdien Küdie.Zwisdien Klößen imd Knödeln besteht grundsätzlidi kein Un-tersdiied. Knödel ist der süddeutsdi-österreidusdie Name für Klöße er hat seinen Ursprung im lateinisdien Wort nodulus, was einfadi Nudel heißt. Dampf- und Rohmudeln, die ja im Grunde genommen nidits anderes als Knödel sind, haben den alten Wortstamm im Namen bewahrt. Im Fränkisdien heißen die Knödel oder Klöße Klües oder Kniedia, im Sdilesisdien Kließe. Audi das ostdeutsdie Wort Klops heißt nidits anderes als Kloß.Dodi der Name ist nidit aussdilaggebend. Der sdilanken Linie zum Trotz sind diese nahrhaften runden Gebilde heute wie eh und je beliebt bei groß und klein.In der Hauptsadie werden sie aus Kartoffeln, Mehl, Semmeln (Brötdien) oder Grieß oder einer Misdiung aus mehreren dieser Zutaten zubereitet. Sie sind nidit nur eine gute und sättigende Beilage zu Fleisdi- und Gemüsegeriditen. Sie ergeben audi mit den entspredienden Saucen und Salaten oder mit Kompotten eine selbständige Mahlzeit oder, mit Obst gefüllt, mit Zudcer und Zimt bestreut, einen beliebten Naditisch. Liebe und Zeit braudit