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Gerd Stumpf - Gold [antikvár]
 
Oh mein goldiges Amerika! Hernán Cortez, Conquistador von Königs Gnaden, erklärte dem Inka-König Montezuma anno 1519, es gäbe eine dringende Notwendigkeit, Gold für sein Land zu beschaffen: "Die Spanier leiden an einer Herzkrankheit, gegen die Gold ein besonders geeignetes Mittel ist." Da...
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Három veréb hat szemmel [antikvár]

Ács Mihály, Amade Antal, Amade László, Amade Tádé, Ányos Pál, Apácai Csere János, Apor Péter, Aranka György, Arany János, Árva Bethlen Kata, Balassi Bálint, Barcsay Ábrahám, Báróczi Sándor, Baróti Szabó Dávid, Batizi András, Batsányi János, Bencédi Székely István, Benefi Jánosné, Benitzki Péter, Beregszászi Pál, Berzsenyi Dániel, Bessenyei György, Bod Péter, Bogáti Fazekas Miklós, Bornemisza Péter, Comenius Ámos János, Császár Ferenc, Csató Pál, Csokonai Vitéz Mihály, Csontváry Tivadar, Czóbel Minka, Dayka Gábor, Debreceni Szappanyos János, Dévai Biró Mátyás, Dukai Takách Judit, Ecsedi Báthory István, Édes Gergely, Eötvös József, Esterházy Pál, Fábián Juliánna, Faludi Ferenc, Farkas András, Fazekas Mihály, Felvintzi György, Ferenczy Teréz, Földi János, Fráter István, Gergei Albert, Göböl Gáspár, Gömbös Antal, Gulyás Nagy Imre, Gvadányi József, Gyöngyösi István, Gyöngyössi János, Hajnal Mátyás, Haller János, Hazafi Veray János, Hegedüs Márton, Heltai Gáspár, Horvát Heléna, II. Apafi Mihályné, Ilosvai Selymes Péter, Jan Kalincák, Jászberényi Molnár Ferenc, Jókai Mór, Kalmár György, Karay Ilona, Kátai Mihály, Katona József, Kazinczy Ferenc, Kemény Zsigmond, Kis János, Kisfaludy Károly, Kisfaludy Sándor, Kiss József, Koháry István, Kolosi Török István, Komáromi Csipkés György, Komjáthy Jenő, Kónyi János, Kováts József, Kölcsey Ferenc, Ladoni Sára, Lázár János, Losontzi István, Madách Gáspár, Madách Imre, Massai Ágnes, Mátyási József, Mezőtúri Nagy Károly, Mikes Kelemen, Miskolci Csulyak István, Miszlai András, Moldovai Mihály, Molnár Borbála, Molnár János, Nográdi Pap Gyula, Nyéki Weöres Mátyás, Orczy Lőrinc, Pálóczi Horváth Ádám, Pápai Páríz Ferenc, Pázmány Péter, Péchi Simon, Péczeli József, Pesti Gábor, Péteri Takáts József, Petki János, Petőfi Sándor, Petrőczi Kata Szidónia, Poóts András, Prágai András, Ráday Gedeon, Ráday Pál, Rájnis József, Révai Miklós, Rimay János, Sylvester János, Szemere Miklós, Szenci Molnár Albert, Szentessy Gyula, Szentjóbi Szabó László, Szentmártoni Bodó János, Szepsi Csombor Márton, Szilágyi Sámuel, Szili Nagy Péter, Szkhárosi Horvát András, Szőnyi Bertalan, Sztárai Mihály, Tasi Gáspár, Telegdi Kata, Teleki József, Thaly Kálmán, Thordai János, Tinódi Sebestyén, Tompa Mihály, Uj Péter, Ujfalvi Krisztina, Ungvárnémeti Tóth László, Vachott Sándor, Vajda János, Vajda Péter, Valkai András, Vályi Nagy Ferenc, Vargha Gyula, Varjas János, Vásárhelyi János, Versegi Ferenc, Vida József, Virág Benedek, Vörösmarty Mihály, Wathay Ferenc, Zrínyi Miklós

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Oh mein goldiges Amerika! Hernán Cortez, Conquistador von Königs Gnaden, erklärte dem Inka-König Montezuma anno 1519, es gäbe eine dringende Notwendigkeit, Gold für sein Land zu beschaffen: "Die Spanier leiden an einer Herzkrankheit, gegen die Gold ein besonders geeignetes Mittel ist." Da Montezuma sicherlich in Sachen Krankheit des Weißen Mannes kein Experte war, blieb ihm nichts anderes übrig, als Cortez zu glauben. Heute wissen wir es ganz genau: Diese Herzkrankheit gibt es tatsächlich. Sie hat einen mehr oder weniger medizinischen Namen: "Gier". Und: Hand aufs Herz, leiden wir nicht auch an dieser exotischen Krankheit? Wenigstens so ein klitzekleines bißchen? Auch der große und überaus gütige Karl V., damals Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation, war schwer herzkrank. Er hatte 1529 sogar verboten, "Indios zu Sklaven zu machen, es sei denn, sie verweigern uns den Gehorsam oder widersetzen sich mit bewaffneter Hand der Suche und Schürfung von Gold". Im Laufe der folgenden Jahrhunderte waren es Aber-Millionen von Indios, die dahingeschlachtet wurden. Alles fürs gesundheitsfördernde Gold. Das war der Anfang der Goldräusche von Amerika, und - wie neulich im ARD zu hören war —, Roms Kardinäle finden es heute noch richtig so. Wie sähe denn die Weltkarte der Religionen aus, wenn nicht Columbus Nicht viel anders erging es meinen roten Brüdern und Schwestern - ich bin rund ein Drittel Rothaut -, etwas weiter oben, in Nord-Amerika, bei der nächsten Konfrontation mit dem Weissen Mann. In Kalifornien, 1848 gerade für läppische 15 Millionen von Mexiko gekauft, hat ein Handwerker noch im gleichen Jahr nordöstlich von San Franzisko Gold gefunden: "There's gold in them thar hüls!" Diese "good news" schallten übers ganze Land und auch über den Rest des Planeten. Die größte Völkerwanderung seit den Kreuzzügen begann, der größte Goldrausch aller Zeiten. Wir Amerikaner machen es nicht unter Superlativen! Der TV-Moderator und Sänger Ron Williams ist nahe bei der "Goldgräber-Siedlung" San Franzisko auf die Welt gekommen. In der Schule mußte ich es ja lernen. Aber so genau haben wirs nicht durchgenommen. Ein paar Stunden, und der Stoff war abgehandelt. Ich frage lieber nicht, warum. Und eigentlich ist uns Amerikanern heute garnicht mehr so bewußt, was da wirklich gelaufen ist. Denn den Goldrausch gibts nur noch in Hollywood, der offiziellen Geschichtsfabrik der USA. Immerhin ist damals nicht nur das Gold in den großen Schmelztiegel gekommen. Darin schwammen, mehr oder weniger komfortabel, vor allem Franzosen, Deutsche, Russen, Schweden, Norweger, Australier, Holländer, Polen, Italiener, Rumänen, Spanier, Mexikaner, Chinesen, Japaner — um nur einige zu nennen. In den zwei ersten Jahren des großen "runs" waren nur 10 % Amerikaner dabei! Und wer damals alles kam: Studenten, Ärzte, Diebe, Knechte, Fabrikanten, Universitätsprofes soren, Landstreicher, Theologen, Mörder, desertierte Soldaten, Kellner, Kutscher, Maurer, Bauern, Fürsten, Bäcker, Diener. Alle eben. Auch die schöne Lola Montez aus Baiern. Sie kamen zu Schiff, Fuß, Pferd, auf Krücken und Bahren. Die sozialen Unterschiede verwischten schnell — nennt man so etwas nicht auch Demokratie? Und alle, ob Quäker, Presbyterianer, Mormonen, Katholiken, Anabaptisten oder Sozialisten — alle Glaubensrichtungen der Welt hatten schon damals ein Ziel: viel Gold besitzen. Gold hatten die Mexikaner schon früher in Kalifornien geschürft. Aber mehr als lokales Interesse hat das nie verursacht. "Erst die Amerikaner führten vor, daß jeder Einzelne sein eigener Entdecker, Eroberer und Ausbeuter sein konnte." Genial formuliert! Diesen Durchblick bewies der Historiker G.W. Groh in seinem Buch "Gold-fever". So kam es denn auch. Die bis dahin seit über 20.000 Jahren relativ friedlich in dieser Gegend lebenden Indianer mußten daran glauben. Die Natur ebenfalls. Auch eine Handvoll meines Stammes, Afro-Amerikaner - das sind meine restlichen zwei Drittel -, durften dabei sein, sofern sie nicht in den Baumwollfeldern der Südstaaten unter Peitschenhieben schufteten. Aber es gab ja auch "free Negroes". Man fand sie meistens, wie auch die Chinesen, in Küchen, Ställen oder auf den Knien beim Schuheputzen. Rassismus und religiöse Vorurteile prägten schon damals das Geschehen. Trotzdem: Kalifornien, wie kein anderer Bundesstaat der USA, galt und gilt als der Goldene Westen. Das geht hier Hand in Hand — und keiner verstehts. Wahrlich, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Nebenbei: auch der Lernmöglichkeiten. Mein Urgroßvater, Baptisten-Prediger, zog um 1890 mit seiner Familie nach Kalifornien. Meine Mutter wurde in Oakland an der San Franzisko-Bay geboren. Ohne den Goldrausch wäre ich also sicherlich nicht Kalifornier geworden. Und ohne die "goldige Legierung" von Nationalitäten, Religionen und Kulturen bei der vereinten Suche nach dem edelsten und Freiheits-versprechend-sten aller Metalle hätte es wohl San Franzisko und Kalifornien mit seinem Freidenkertum und seiner außerordentlich liberalen Grundhaltung nicht gegeben. Heute noch gilt dieser Bundesstaat für manche Amerikaner als "the Land of fruits and nuts — wacky golden California!" Und ohne Gold gäbs überhaupt kein Amerika. Ich klage nicht übers Gold. Ich lobe es nicht. Es ist so gut und so schlecht wie wir. Ich habe nur ein Bitte: "Please, gimme a little piece, eh CHUNK, OK?"
Termék adatok
Cím: Gold [antikvár]
Szerző: Gerd Stumpf , Hans-Gert Bachmann , Karl-Ludwig Weiner , Michael v. Gagern , Ron Williams , Rudolf Franz Ertl , Rupert Hochleitner , Stefan Weiß , Wayne Leicht Wolfgang Mast
Kiadó: Christian Weise Verlag
Kötés: Fűzött papírkötés
ISBN: 3921656230
Méret: 210 mm x 300 mm
Gerd Stumpf művei
Hans-Gert Bachmann művei
Karl-Ludwig Weiner művei
Michael v. Gagern művei
Ron Williams művei
Rudolf Franz Ertl művei
Rupert Hochleitner művei
Stefan Weiß művei
Wayne Leicht művei
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